bounce recut

Infos: Michael Ising, April 2010, Digital 8 und miniDV, 5:44 min, Musikclip (147 MB, avi divx)

Hintergrund: Recut von "bounce" (2006). Einige neue Szenen. Erstellt für die Kinoversion, die beim Filmstube goes Cinema 7 im Metropolis Kino, Hamburg gezeigt wurde. Besteht aus 699 Einzelszenen.

 
moby - isolate

Infos: Michael Ising, Januar 2010, 0:30 min, Animation ("blib") (4 MB, avi divx)

Hintergrund: Kleine Fingerübung. Nein, ich nehme keine Drogen. 119 handgezeichnete DinA4-Seiten, eingescannt, jedes Bild 4/25 sec. lang mit 2 frames Überblendung.

   

making of no cut

Infos: Michael Ising, Dezember 2008 - November 2009, Digital 8, 13:40 min, making of (217 MB, avi divx)

Hintergrund: Making of von no cut. 11 Monate Arbeit. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

   

no cut

Infos: Michael Ising, November 2008, Digital 8, 5:34 min, Kurzfilm (250 MB, avi divx, 57 MB, avi divx)

Story: Ein junger Mann trauert um seine Freundin und fällt in Lethargie. Doch einmal im Jahr, zu ihrem Geburtstag, entflieht er seiner Lethargie und seinem Schmerz und bereitet ihr zu Ehren ein besonderes Dinner.

Hintergrund: Beitrag für den 7. Wettbewerb der Website amateurfilm-magazin.de, der größten deutschsprachigen Community für Amateurfilmer. Herausforderung des Wettbewerbs: no cut - Produziere einen Film ohne sichtbare Schnitte. Wie man umschwer erkennen kann, ist das Video in zwei Teile aufgeteilt. Es beginnt in der Mitte der Handlung. Der linke Teil läuft dabei rückwärts zum Anfang der Handlung, der rechte Teil vorwärts zum Ende der Handlung.
Es ist ein One-Cut-Video. In doppelter Hinsicht. Denn, jeder einzelne Splitscreen beinhaltet nicht nur keine Schnitte, sondern der komplette Film wurde in einem Take aufgenommen und beginnt in der Mitte des Gefilmten. Weitere Erklärungen in making of no cut.

Awards: 1. Platz des 7. Filmwettbewerbs

   

Ooh La La

Infos: Idee + Fotos Jonathan Schmitz, Schnitt + Ton Michael Ising, Juni 2008, Pentax K200, 3:26 min, Stop Motion (121 MB, avi divx, 33 MB, divx avi)

Story: Gibt es eine Story? Gute Frage. Ein Stop Motion Film, der in vielen einzelnen Bildern einen flüssigen Tanz ergiebt. Diese Technik ermöglicht zum einen rhythmisch mit den wechselnden Bildern zu arbeiten, und zudem fließende Bewegungen zu produzieren, die das ganze irreal erscheinen lassen. Dabei wirkt die Darstellerin wie eine Marionette.

Hintergrund: Jonathan musste für seinen Literatur (!) -Kurs (damals war`s) ein Filmprojekt erstellen. Er hatte die Idee für diesen Stop-Motion-Film und machte unglaublich gute Fotos mit seiner Spiegelreflexkamera Pentax K200. Aus Zeitdruck seinerseits bat ich ihm meine Hilfe an und sorgte dafür, dass die 2166 (!) Bilder zu einem homogenen Filmchen zusammengebaut wurden. Soundtrack: Goldfrapp mit Ooh La La.

Awards: 15 Punkte

   

Milch

Infos: Michael Ising, 2002 / Januar 2008, Digital 8, 5:57 min, Unterhaltung (45 MB, wmv)

Hintergrund: Zwei Kameraden von mir kamen, nachdem sie mal wieder zu viel Jackass gesehen hatten, auf die irrwitzige Idee ein Milch-Wetttrinken zu machen. So traf man sich abends auf Stube und stieß zu jeweils 3 Liter Milch an. Dieses Wetttrinken inklusive der anschließenden Vomitation nahm ich mit der Videokamera auf. Ereignisreiche und vor allem witzige sechs Minuten ...

 
   

Rhythm of Nature

Infos: Michael Ising und Jonathan Schmitz, Januar 2008, Digital 8 und miniDV, 4:40 min, Kunstfilm / Musikclip (38 MB, wmv)

Hintergrund: Inspiriert wurde ich von dem mittlerweile legendären "Hyperactive" von Lasse Gjertsen. In diesem Video kreierte Lasse aus Sound- bzw. Videoschnipsel seiner Stimme einen Rhythmus. Sehr witzig anzusehen. Ich überlegte mir, wie man diese Idee weiterführen könnte. Mir kam die Idee, das mal als Steigerung Alltagsgeräusche nehmen könnte, z.B. typische Stadtgeräusche wie Hupen, Straßenbahn, etc., die dann ebenso einen gemeinsamen Rhythmus ergeben. So lagerte diese Idee erstmal und wartete auf eine Realisierung.

Eines Tages wurde Jonathan auf den Videowettbewerb FOCUS WALD der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) aufmerksam und erzählte mir davon. Aufgabe war, ein Video mit dem Motto "Wald" zu erstellen. Außer der Dauer von maximal 30 Minuten gab es keine weiteren Einschränkungen. Uns kam die Idee, dass man die Idee mit den Geräuschen, die einen Rhythmus ergeben vielleicht auf Waldgeräusche umlegen könnte. So gingen wir ans Werk, filmten Bäume, Harvester und kauendes Dammwild. Über 100 Stunden brauchte ich dann für den finalen Schnitt. Recherchen nach einem Rhythmus, der gut zur Natur passt, ergab, dass es ein Video, so wie ich es erstellen wollte , bereits seit ca. 10 Jahren gab, von Coldcut and Hexstatic. Ebenso hatte Hornbach vor einigen Wochen eine ähnliche Idee für ihre aktuelle Werbung, die ich aber erst später sah. Sehr ärgerlich, haben die doch glatt bei mir abgeguckt.  ;-)

Awards: Sonderpreis der Jury

   

any other  R6  wheely

Infos: Michael Ising, Oktober 2007, Digital 8, 0:37 min, Kunstfilm / Musikclip (17 MB, avi divx)

Hintergrund: 3 Jahre nach dem R6-Video wollte Benny zeigen, dass er inzwischen noch bessere und vor allem längere Wheelies machen kann. Hat auch prima geklappt. Wir machten ein paar Aufnahmen an einem schönen Herbst-Nachmittag, die ich (hoffentlich) halbwegs ansehnlich zusammenschusterte. Da wir nur ein paar Minuten Material hatten, ist der Clip entsprechend kurz geworden. Der Song ist von Thomas Newman aus dem Film American Beauty.

   

the bug

Infos: Michael Ising, August 2007, Digital 8, 0:56 min, Kurzfilm (8 MB, wmv)

Hintergrund: Tobias erzählte mir von einem Videowettbewerb der c`t. Die Aufgabe: Ein maximal 30 sekündiges Video rund um das Thema Computer. Anfangs fiel mir nicht wirklich etwas Sinnvolles ein. Bis wir an einem schönen Augusttag beim Pilze sammeln waren. Ein Mistkäfer kreuzte meinen Weg, er kam von rechts. Ich dachte mir, es wäre witzig, einfach mal 5 Minuten zu filmen, wie der Käfer meinen Weg kreuzt und ich warte, bis er vorbei gekrabbelt ist, sodass ich weitergehen kann. Sehr langatmig, aber irgendwie witzig. Dann kam mir die Idee, dass mein Wettbewerbs-Beitrag den Käfer als Thema haben könnte. Käfer und Wald. Aber, das Thema war ja Computer. Was hat ein Computer mit Wald zu tun? Dann kam die Idee, dass der Computer zum Wald wird. Mit schicken Morphing-Effekten. Anfangs fand ich die Idee relativ abstrus und sie überzeugte mich nicht so sehr. Aber, mir fiel nichts Besseres ein. Wie so oft. Also versuchte ich, die Idee weiter auszuarbeiten. Wieso wird der Wald zum Computer? Weil der Käfer somit in die Freiheit kommt. Der Käfer ist ein bug. Bugs verursachen Computerabstürze. Wieso beißt der bug in den Computer und verursacht den Absturz? Weil er sauer auf den Computerbesitzer ist. Wieso ist er sauer? Weil dieser ihn zertreten wollte. Voilà. Um den Zuschauer auf die späteren Morphs vorzubereiten und schon in die Richtung zu lenken, in die der Film später geht, kam die Idee auf, dass der Computerbesitzer den Käfer aus dem Computer "heraus zieht". Der Käfer wird reell und will in die Freiheit. Wo kommt der Käfer ursprünglich her? Man weiß es nicht. Nur, dass der Computerbesitzer einen Text über den Mistkäfer schreibt. Nach dem Dreh hatte ich 1 Stunde und 25 Minuten Material - für 50 Sekunden Film. Innerhalb von 5 Tagen gefilmt, geschnitten und bearbeitet. Am 13.8. war Einsendeschluss und das Video war auch erst an diesem Tag fertig geworden. Lang lebe der Poststempel.

"the bug" bei hr am 8.9.2007. Ihr müsst einen Blick auf den Hintergrund werfen und dabei versuchen den Quark der Moderatoren über das Thema "selber machen" zu ignorieren. Selber machen... Wir sind doch hier nicht im Baumarkt!   :-)

Natürlich wurden die possierlichen Insekten wieder freigelassen. Hier ist das Beweisvideo.

Awards: keinen, aber unter den besten 12 Einsendungen des Wettbewerbs

   

Die Brille

Infos: Michael Ising, Juli 2007, Digital 8, 5:42 min, Kurzfilm / Film Noir (14 MB, wmv)

Story: Der Protagonist lässt sein bewegendes Leben Revue passieren - mit all seinen Höhen und Tiefen.

Hintergrund: Ein Krimi im Film Noir Stil für das amateurfilm-forum Videoturnier 2007, 2. Runde  Mein Gegner: Jonathan. Ich ließ ihn ehrenwerter Weise gewinnen.  ;-)  An einem Tag das Skript erarbeitet und verfasst, an einem Tag gedreht, an einem Tag geschnitten. Vielen Dank an Florian König und Kathrin Scholz!

Awards: beste Regie

   

The White Shirt

Infos: Michael Ising, Juli 2007, Digital 8, 5:48 min, Kurzfilm / Horror (14 MB, wmv)

Story: Der eher unscheinbar wirkende Protagonist wird durch das allseits gefürchtete "Essen" zu einer blutrünstigen Bestie.
Hintergrund: Mein erster Horrorfilm. Mit Kunstblut, unerwarteten Handlungswendungen und allem drum und dran. Naja, eher eine leicht angesplatterte Komödie. Auf jeden Fall wahnsinnig tiefgründig und zum Nachdenken anregend.  ;-)  Erstellt für die erste Runde des amateurfilm-forum Videoturnier 2007. Die Idee kam durch ein Editorial aus der c`t von Benjamin Benz. Vielen Dank an die Darsteller Christopher Ott und Mirko Jäger!

   

no escape!

Infos: Michael Ising, Mai 2007, Digital 8, 6:04 min, Kunstfilm / Musikclip (26 MB, wmv)

Hintergrund bzw. Versuch einer Erläuterung: 214 Schnitte auf der Flucht. Der Protagonist erwacht aus einem Alptraum. Hat am Vortag irgendetwas verbrochen und nun ein schlechtes Gewissen, schmeißt Waffe, Sonnenbrille, etc. weg. Doch er fühlt sich verfolgt, von der „Sonnenbrille“, seinem schlechten Gewissen. Es holt ihn ein, bzw. er stellt sich seinem bösen Ich. Auch wenn er versucht davor wegzulaufen, so ist er noch immer die Person vom Vortag. Am Ende wird er zur „Sonnenbrille“. Auch wenn er versucht sich selbst etwas vorzumachen, nämlich gut zu sein, bleibt er doch böse. Vielen Dank an Jonathan Schmitz!

   

Du schmeckst mir nicht mehr

Infos: Michael Ising, Jula Thierau, Paula Michaelis und David Frechen, März 2007, Digital 8 und miniDV, 6:09 min, Kurzfilm (15 MB, wmv)

Hintergrund: Im März 2007 veranstaltete Die Junge Presse Niedersachsen ein Praxisseminars mit dem Motto "Film&Fernsehen". Die Seminarteilnehmer wurden in 4er Gruppen eingeteilt. Das Thema meiner Gruppe: "Du schmeckst mir nicht mehr!" Im Film musste das Wort „Blackout“ und ein Rückspiegel vorkommen. Morgens um 10:00 bekamen wir die Themenstellung und hatten bis 16:00 Zeit zum Drehen. Dann ging es gleich ans Schneiden von 18:00 bis open end. In unserem Fall 4:30. Also ein langer Tag. Ausgestrahlt wurden die Videos am 21.4.2007 im offenen Kanal Hannover H1.

   

bodyrock

Infos: Michael Ising, Januar 2007, Digital 8, 3:39 min, Musikclip (9 MB, wmv)

Hintergrund: Variation von "bounce" für den bodyrock 2006 auditions contest von Moby, den irgendwie immernoch keiner gewonnen hat. Da die einzelnen bounces länger waren, nämlich 14, statt 11 frames, musste ich das Video komplett neu erstellen. Das heißt wieder jeden einzelnen bounce neu aus den einzelnen Bildern zusammenfügen. Diesmal passen die bounces auch besser zur Art der Musik, z.B. sieht man in einer eher chilligen Phase des Songs Fische, bei härten Phasen auch "härtere" Videosequenzen.

   

bounce

Infos: Michael Ising, Februar 2006, Digital 8, 5:20 min, Musikclip (40 MB, avi divx)

Hintergrund: Die erste Idee kam mir bei einem sehr dancigem Lied von Richard Melville Hall alias Moby: Viele Bilder sollten im Rhythmus des Songs wechseln. Mit dabei sollten sein: Päpste, Diktatoren, Kinder, arm, reich, etc. Das Ganze auch etwas kritisch. Fand ich aber von Vornherein arg langweilig, wenn man einfach nur Standbilder sieht. Nach einiger Zeit hatte ich die Idee, dass es witzig wäre, wenn viele Dinge, Menschen, Tiere, etc. rhythmisch zur Musik ihren Kopf bewegen, also „bouncen“ würden. Diesmal keine Bilder, sondern Videosequenzen. Besonders Untypische waren mir dabei wichtig, wie z.B. Fahrstuhl, Autotüren, etc. Die ersten Aufnahmen entstanden August 2005 in Florida. Dann kamen mehr und mehr dazu. Ich wählte in den entsprechenden Videosequenzen, die ursprünglich bis zu einer Minute lang waren, immer den Anfang und das Ende meines zukünftigen bounces. Dann teilte ich diesen Abschnitt der Szene durch 6 und nahm jeden 7. frame. Jeder Teil bestand nun aus 11 frames: 1 2 3 4 6 7 6 5 4 3 2. Alles klar? Dann wurde aus diesen 11 frames eine kurze Videosequenz erstellt. Fertig war der erste bounce. Ca. 170 einzelne bounces, mit jeweils 11 frames, also 1850 einzelne Bilder. Musik ist von Martyn Bennett.

   

Trash-SoP

Infos: Vasco vom Hoff, 2005, Mini DV, 2:20 min, Dokumentation (5 MB, mov)

Hintergrund: Manche Leute sind sogar damit überfordert, den Müll ordnungsgemäß wegzubringen. Dabei kann man was falsch machen? Allerdings! Während meines Praktikums in den USA traf ich auf solche Gesellen. Obwohl es in der policy von Intellitemps recht gut beschrieben war, schafften es immer wieder Leute dabei irgend etwas falsch zu machen. Deshalb lautete der Auftrag unseres mal wieder verzweifelten Chefs, dass Vasco ein Video SoP (Scope of Work) erstellen sollten. Ich denke mal, dass es in diesem Augenblick nur ein Scherz war, aber ausdrücklich betont hatte er das nicht...

   

R6 (2005)

Infos: Michael Ising, Februar 2005, Digital 8, 2:13 min, Musikclip (5 MB, wmv)

Hintergrund:

   

The Sound of R6

Infos: Michael Ising, 2005, Digital 8, 1:09 min (3 MB, wmv)

Hintergrund: Da der geniale Sound der R6 im gleichnamigen Video kaum oder gar nicht zu hören war, hier ein kleines Best-of des Sounds.

   

R6

Infos: Michael Ising, August 2004, Digital 8, 3:38 min, Musikclip (9 MB, wmv)

Hintergrund:

   

A Road Movie

Infos: Michael Ising, 2003, Digital 8, 5:37 min, Kurzfilm / Road Movie (14 MB, wmv)

Hintergrund:

   
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